Craniosacral Ausbildung in Hamburg
Dieser Fachartikel wurde geschrieben am Donnerstag, 29 Juli 2010. Alle Fachartikel von gleichgewicht24
Kurzbeschreibung des Autors: Holger Petersen ist Mitbegründer und Geschäftsführer von gleichgewicht24kein Kommentar
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Beginn einer neuen Craniosacral Ausbildung in 2010 mit Holger Petersen.
Am 04.09. und 05.09.2010 startet hier in Hamburg ein neuer Craniosacral Kurs.
Was ist die Craniosacrale Körperarbeit und wie funktioniert sie? Wie fühlt sich der zarte Craniosacral Rhythmus an und wie kann Feinheit Verspannungen und Blockaden lösen?
Diese Fragen und noch mehr, werden wir an diesem Wochenende beantworten.
Dies ist der erste Teil einer 4 Teiligen Craniosacral Ausbildung die sich sowohl an Menschen in einem Heilberuf richtet, als auch an Menschen die sich von dieser Art der Arbeit angezogen fühlen und mit den inneren Heiler in Kontakt treten möchten.
Der Kursort: “Ich Werk” Lange Reihe 81 in 20099 Hamburg.
Kurszeiten: 04./05.09. von 10 Uhr bis 18 Uhr.
Die Preise für die Ausbildung belaufen sich auf:
Pro Tag: 75,- € / Wochenende: 150,- €
Wenn Sie den Wunsch haben mehr über die Craniosacral Ausbildung zu erfahren oder sich anmelden möchten, dann stehe ich Ihnen telefonisch unter der Nummer 040 63 702 133 gerne zur Verfügung.
Sie können mir auch gerne eine schriftliche Nachricht zukommen lassen. Diese schicken Sie bitte an office@craniosacral24.de.
Herzliche Grüße, Holger Petersen
Hier folgt eine Zusammenfassung der einzelnen Themen die wir in der Craniosacral Ausbildung behandeln werden.
1. Wochenende
Grundlagen Craniosacrale Körperarbeit (CSK).
Anatomie und Funktion des Craniosacral Systems.
Den Craniosacral Puls erspüren und Stillpoint setzen.
In diesem Abschnitt der Ausbildung, lernen die Teilnehmer neben den anatomischen Grundlagen,
wie die einzelnen Körpersysteme mit dem Craniosacral System vernetzt sind
und wie sie sich gegenseitig beeinflussen.
Die Teilnehmer nehmen den ersten fühlbaren Kontakt mit dem Craniosacral Puls auf. Sie lernen wie sie ihn vorübergehend zum Stillstand bringen (Stillpoint) und welche positiven Auswirkungen dies auf den Körper hat.
Zehn- Schritte- Vorgehensweise.
Pelvisrelease, Armbrücke, L5S1 Dekompression.
Zwerchfell-, Brustkorbeinlass- und Hyoidrelease.
Der menschliche Körper ist vorwiegend der Länge nach strukturiert:
z.B. Muskeln, Faszien, lange Knochen, Sehnen, Bänder und Meridiane.
Es gibt aber auch Querverbindungen, die unter anderem die Aufgabe haben, die Organe zu stützen. Gleichzeitig dienen sie als Schutz vor Emotionen und gespeicherten Erinnerungen. Sie sind oft die Ursache für Fehlhaltungen und eine große Anzahl verschiedenartiger Symptome.
Die Teilnehmer lernen in diesem Block die einzelnen Querverbindungen kennen.
In verschiedenen Sitzungen lernen und erfahren sie wie die Spannungen und Restriktionen der Querverbindungen nach der Craniosacral Methode gelöst werden können.
2. Wochenende
Synchronizität und begleitender Dialog.
Eine große Anzahl von körperlichen Problemen haben ihre Ursache im seelischen Bereich. Im Gewebe gespeicherte Erinnerungen, Emotionen und Glaubenssätze beeinflussen unseren Körper und seine Reaktion auf die Umwelt (Psychosomatik).
In zweiten Teil der Craniosacral Ausbildung lernen die Teilnehmer, ihre Klienten auf natürliche Weise zu begleiten und durch gezielte Fragestellungen die Eigenwahrnehmung zu unterstützen.
Kopfarbeit.
Anatomie, Atlas/Okziput Release, Kopfunwinding.
Frontalislift, Parietales Kompression und Lift, Sphenoid Kompression/Dekompression, Ohrenziehtechnik.
Arbeit mit dem TMG. Unterkiefer Kompression/Dekompression und Lift.
Die inneren Strukturen des Kopfes, die Knochen, Hirnhäute und Ventrikel, sind ein Spiegel für den ganzen Körper. Hier läuft alles zusammen, hier wird kompensiert und reguliert. Alles ist in Bewegung.
Die Teilnehmer kommen in Kontakt mit dem Steuerungszentrum des Craniosacal Systems.
Sie lernen Unregelmäßigkeiten und Störungen innerhalb des Craniosacral Systems zu lokalisieren und zu korrigieren.
3. Wochenende
Wiederholung des Gelernten
Feine Arbeit des Unwinding.
Lokales Unwinding, strukturelles Unwinding.
Eines der wichtigsten Werkzeuge der Craniosacral Methode ist das Unwinding (Entwinden).
Unwinding unterstützt die selbstheilende Eigenbewegung unseres Körpers und hilft dabei alte Spannungen und Traumata zu lösen.
Die Teilnehmer lernen die Bewegung wahrzunehmen und ihr zu folgen.
Gearbeitet wird mit einzelnen Körperteilen und mit dem ganzen Körper.
Erweiterte Sphenoidarbeit.
Anatomische Grundlagen und die verschiedenen Läsionen.
Wenn der Kopf das Cockpit ist, dann ist der Sphenoid oder auch Keilbein der Steuerknüppel des Craniosacral Systems.
Gelehrt werden die verschiedenen Läsionen (Abweichungen, Fehlstellungen) des Keilbeins und ihre Auswirkungen auf physischer und psychischer Ebene.
Die Teilnehmer lernen diese Läsionen wahrzunehmen und sie zu korrigieren.
4. Wochenende
Gesichtsschädel.
Der Gesichtsschädel ist nur indirekt mit dem Craniosacral System verbunden. Er besitzt nicht wie die restlichen Systeme die Fähigkeit zu Selbstregulation und muss daher gesondert korrigiert werden.
Gearbeitet wird hier mit den einzelnen Gesichtsknochen, insbesondere den Oberkiefer und seine Muskulatur. Diese Arbeit ist ideal als erste Hilfe nach dem Zahnarztbesuch.
Wiederholung des Gelernten und Zusammenführung aller Elemente
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