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Migräne ist eine der großen Volkserkrankungen in Deutschland. Schätzungen zufolge leiden 15% aller Frauen, und 7% aller Männer in Deutschland an diesen blitzartig auftretenden Kopfschmerzen. Auch bei Kindern ist Migräne mittlerweile sehr verbreitet, so leidet in Deutschland jedes zehnte Kind bis zum 15ten Lebensjahr an Migräne-Anfällen.
Nachlassende Gedächtnisleistung im Alter? Das hängt wohl unter anderem davon ab, ob man selbst glaubt, dass es schlechter wird. Dies sind die Ergebnisse einer interessanten Studie zum Thema Gedächtnisleistung im Alter, die online in Experimental Aging Research veröffentlicht wurden. Nachfolgend übersetzt Dr. Rose Shaw, Psychotherapeutin aus München und Gastautorin unserer Gesundheitsnews, auszugsweise die Pressemitteilung der North Carolina State University:
Immer mehr Menschen leiden unter Doppelbelastungen und zunehmenden Stress, denen sie im Alltag ausgesetzt sind. Daher liegt Wellness voll im Trend. Die Sauna hat einen hohen Wellnessfaktor – Sie können sich selbst etwas Gutes tun und alle Sorgen des Alltags hinter sich lassen und vollkommen entspannen. Hier haben Hektik und Lärm definitiv nichts zu suchen.
Der Übergang von der kalten in die kühlere Jahreszeit geschieht oftmals plötzlich. Wer sich nicht sofort mit wärmender Kleidung darauf einstellt, hat schnell eine Erkältung weg. Wer jedoch den Wetterbericht verfolgt und sich mit einem warmen Pullover, dicken Socken und langen Hosen versorgt, hat bereits gewonnen.
Wie viel bekommen Demenzkranke von ihrem Leiden noch mit? Mehr als man denkt, wie eine Studie zeigt, die das Gedächtnis der Patienten für Emotionen mit dem für Fakten verglich. Dr. Rose Shaw, Gastautorin der Gesundheitsnews und Psychotherapeutin aus München, hat einen Presseartikel von Medical News Today von April 2010 zu der Studie übersetzt, deren Ergebnisse weitreichende Schlüsse für die Praxis der Patientenpflege nahelegen.
Im zweiten Teil des Expertenbeitrags “Altersdepressionen” beschreibt unsere Gast-Autorin Dr. Rose Shaw, Psychotherapeutin aus München, eine Studie zu Therapiemöglichkeiten. Denn gerade bei der Behandlung älterer Menschen können Antidepressiva zu Nebenwirkungen führen, kognitive Verhaltenstherapie aber kann helfen.
Dr. Rose Shaw, Psychotherapeutin aus München konnte als Fachautorin der Gesundheitsnews gewonnen werden und wird hier in loser Folge über Studienergebnisse und Informationen aus dem Bereich der Psychotherapie berichten. Für das aktuelle Thema “Altersdepressionen” befasste sie sich mit einer Untersuchung, die einen Aspekt der deutlich anderen Sichtweise der Patienten beschreibt (erschienen im April 2010 im American Journal of Geriatric Psychiatry):
Die Menschen werden immer älter, Medikamente bekommen deshalb in ihrem Leben eine immer wichtigere Rolle. Wie wichtig, zeigt die Statistik: Jeder Kassenpatient über 60 Jahre nimmt im Durchschnitt drei Arzneimittel pro Tag ein! Das Bedenkliche dabei: Viele dieser Medikamente sind gerade bei älteren Menschen mit Nebenwirkungen und sogar gefährlichen Risiken verbunden. Eine Arbeitsgruppe um die Wuppertaler Pharmakologin Prof. Dr. med. Petra A. Thürmann hat jetzt zum ersten Mal eine für Deutschland gültige Liste von Arzneistoffen erstellt, die bei älteren Menschen vermieden werden sollten, wie das Komitee Forschung Naturmedizin e.V. mitteilt.
Für Betroffene ist Tinnitus, auch Ohrensausen oder Ohrenklingeln genannt, nicht selten mit seelischen Begleiterscheinungen verbunden: Tinnitus-Patienten können schwerer ein- oder durchschlafen, auch Müdigkeit, Unkonzentriertheit und Gereiztheit können die Folge sein. Bleibt das subjektive Ohrgeräusch dauerhaft bestehen, kann Tinnitus sogar zur Depression führen. Doch woher kommt das Pfeifen im Ohr und – fast noch wichtiger – welche Therapiemöglichkeiten gibt es?
Laufveranstaltungen sind immer wieder für Schlagzeilen gut. Vor zwei Jahren im trocken-heißen Sommer überraschte uns die Meldung, dass die renommierten und traditionsreichen Marathonveranstaltungen in Chicago, Rotterdam und Stockholm abgebrochen wurden. Zu viele Läufer hatten sich bei Hitze mit Dehydratationsbeschwerden (Austrocknung – zu wenig getrunken), Kreislauf-schwäche, Kopfschmerzen usw. an den zahlreichen Erste-Hilfe Stellen gemeldet. Prof. Dr. med. Thomas Wessinghage verrät in seiner Kolumne bei www.imedo.de, wie Läufer richtig trinken und zwar vor, während und nach dem Sport
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Google ndert seine Werberegeln in Europa: Ab September kann ein Unternehmen nur noch sehr eingeschrnkt dagegen vorgehen, dass Konkurrenten unter seinem Markennamen Werbung schalten. Profitieren soll vor allem der Endverbraucher.
Wer zu den Privilegierten gehren will, die als erste ihre Werbeanzeigen auf iPhone und iPad platzieren wollen, muss sich auf Apple-typisch saftige Preise gefasst machen. Apple, meldet das “Wall Street Journal”, lockt nicht mit Rabatten, sondern verlangt Aufschlge in Millionenhhe.
E-Mail-Werbemll ist eine Last. Entsprechende Aufmerksamkeit erntete eine Studie des Fraunhofer-Instituts SIT ber das Spam-Aufkommen bei Freemailern. Nun protestiert der Verlierer des Vergleichs: Die Studie sei von Microsoft finanziert. Stimmt, sagt Fraunhofer, aber das ndere nichts.
Apple, Google und Microsoft liefern sich auf dem Mobilfunkmarkt einen erbitterten Konkurrenzkampf. Mit seinem Einstieg ins Handy-Werbegeschft schottet Apple iPad und iPhone jetzt noch strker gegen Wettbewerber ab – und fordert Google offen heraus.
Stellt man Internetnutzer vor die Wahl, ob sie Anzeigen akzeptieren oder fr Informationen zahlen wollen, ziehen sie Werbung vor. Immer mehr User verweigern allerdings beides – und gefhrden damit den Fortbestand kostenloser Angebote im Netz.
Der Markt fr Online-Werbung hat auch im Krisenjahr 2009 deutlich zugelegt. Inzwischen geben die Unternehmen mehr Geld fr Banner und Pop-ups aus als fr Anzeigen in Publikumszeitschriften.
Plant Christina Aguilera ihr Comeback als Kaulquappe? Zwei anonym gepostete Musikclips, die ein bizarres Natur-Mensch-Schauspiel zeigen, sorgen im Netz fr Aufregung. Jetzt ist ein drittes Video aufgetaucht – und die Spekulationen, welche Knstlerin dahinter stecken knnte, berschlagen sich.
Lidl twittert Sonderangebote, VW lsst Kunden bloggen, Bosch startet eine Heimwerker-Community: Deutsche Firmen drngen ins Mitmach-Netz. Allzu oft aber ohne gutes Konzept – dabei sind die Unternehmen immer strker auf eine schlssige Web-2.0-Strategie angewiesen.
Noch nie wurde so viel auf Web-Seiten geworben: Das Volumen der Online-Werbung ist nach Angaben des Branchenverbands Bitkom in den ersten neun Monaten des Jahres um 17 Prozent gestiegen. Vom Weihnachtsgeschft erwartet die Branche einen zustzlichen Schub.
Der deutsche Online-Werbemarkt drfte trotz globaler Krise krftige Zuwchse verzeichnen: Laut einer Prognose des Bundesverbands Digitale Wirtschaft wird das Bruttowerbevolumen 2009 auf mehr als vier Milliarden Euro steigen – und erstmals das Segment der Publikumszeitschriften berholen.





